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Aus dem Pfarrleben
Pfarrleben 2026

Umsonst habt ihr empfangen!

"Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben!" (Mt 10,8).

Mit diesem Bibelwort sagten wir unserem Pfarrer Dr. Robert Dublanski in der Dankesfestmesse am 28. Juni 2026 ein herzliches Vergelt's Gott. Wir feierten einen überaus festlichen wie auch berührenden Gottesdienst. Mit unglaublichen Feingefühl hat der Kirchenchor die festlichen Lieder ("Preiset froh den König", "Geh unter der Gnade" ua.) mit den Gesängen der Kindermesse in Einklang gebracht.

Umsonst haben wir empfangen: die heiligen Sakramente der Taufen, Beichten, Erstkommunionen, Firmungen, Trauungen, Begräbnisse und unzählige Eucharistiefeiern. Kurz: Umsonst haben wir die Glaubensgemeinschaft mit Dir, lieber Pfarrer Robert empfangen. Die würdige und ruhige Feier der Gottesdienste war Dir ein besonderes Anliegen. Deine Kindermessen, Schultaschensegnung etc trugen wesentlich zum pfarrlichen Leben bei.

Nach einem kurzen Rückblick auf das Pfarrleben in den vergangenen elf Jahren wurde die gelungene pfarrübergreifende Zusammenarbeit mit

Rappoltenkirchen/Kogl und Ollern hervorgehoben.

Umsonst sollt ihr geben:

Wir danken Dir, lieber Robert, im Namen der Pfarre. Du bist stets willkommen und wir freuen uns auf jedes Wiedersehen.

Wir beten für Dich. Der Heilige Geist möge dich bei Deinen neuen Herausforderungen leiten.

Wir wünschen Dir persönlich alles Gute, beste Gesundheit und Gottes reichen Segen.

Wir schenken Dir zur Erinnerung an unsere Pfarre einen Heiligen Martin.

Segensgebet:

»Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben«,

hat Jesus im heutigen Evangelium gesagt.

Umsonst haben wir empfangen:

das Leben, unsere Eltern und Geschwister, unsere Begabungen und Talente, unsere Jahre und Möglichkeiten.

Das Wesentliche können wir uns nicht kaufen,

sondern wir erhalten es als Geschenk.

Deshalb lasst uns auch bestrebt sein, anderen umsonst zu geben: Aufmerksamkeit und Zeit, Interesse und Anteilname,

Freundlichkeit, Liebe und Hilfsbereitschaft.

 

 

Die "Jugend" traf sich zum Emausgang

Bevor wir uns in der Sonntagsmesse erneut auf den Weg nach Emmaus machten (3. Ostersonntag, 19. April) gab es ein Treffen besonderer Art: Franz freute sich sichtlich, Aloisia als älteste Dorfbewohnerin mit einmaliger Herzlichkeit zu begrüßen. Dieser göttliche Anblick öffnete unsere Herzen.

"Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete?"

Pfarrer Robert entließ uns mit einer besonderen Segensbitte:

Der Herr erfülle unsere Hände mit Zärtlichkeit

und unsere Bereitschaft zu teilen,

er gebe unseren Füßen Kraft für neue Wege,

er mache unsere Ohren hellhörig für die Zwischentöne des Lebens,

er öffne unsere Augen für die menschlichen Nöte

in der Nähe und in der Ferne,

unseren Mund lasse er täglich neu Worte der Ermutigung sprechen

für unsere Mitmenschen,

unseren Herzen schenke er Hoffnung und Zuversicht.

 

Segensbitte am Ostersonntag

Der auferstandene Herr schenke uns die Behutsamkeit seiner Hände,

die Güte seiner Augen, das Lächeln seines Mundes,

die Treue seiner Schritte, den Frieden seiner Worte,

die Wärme seines Herzens, das Feuer seines Geistes,

und das Geheimnis seiner Gegenwart!

In diesem Sinne segne und begleite euch der lebendige Gott,

+ der Vater, der Sohn und der Hl. Geist. A: Amen.

 

"Lass uns wachsen in der geschwisterlichen Liebe und in der österlichen Freude!"

Dieses Segensgebet vernahmen wir zu Ostern bei der Segnung der Osterspeisen. Es drückt den Wunsch aus, dass die Gemeinschaft (Geschwisterlichkeit) und die Freude über die Auferstehung Jesu Christi (österliche Freude) im Leben der Menschen wachsen.

Was heißt "Er ist für uns gestorben?"

Pater Johannes Paul Abrahamowicz OSB vom Stift Göttweig hat diese Frage in seinem Vortrag am 25. März im Pfarrheim Abstetten in faszinierender Weise beantwortet.

Unser Gott ist allmächtig. Er braucht kein Opfer. Jesus sagt das auch: "Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer". (Mt 9,13). Und er zitiert damit bereits das Alte Testament.

Es gibt keinen eindeutigeren Beweis dafür, dass Gott die Menschen liebt, als dass sein Sohn Jesus bis zum letzten Atemzug unser sterbliches Los mit uns teilt. Sein Sterben ist also ein Liebesbeweis für die Zweifelnden und ein Liebeserweis für alle, die ihn lieben! „Jede Sünde ist eine Lieblosigkeit, sagt Pater Abrahamowicz, doch Gottes Liebe ist größer als jede unserer Lieblosigkeiten. Das nennen wir Vergebung."

"Jetzt ist bei mir der Groschen gefallen!" reflektiert Aloisia, eine Teilnehmerin, erleichtert: "In dieser grenzenlosen Liebe Gottes hat er unsere Lieblosigkeiten längst vergeben!" "Mit dem Ausdruck Lieblosigkeit für die Sünde wird mir Vieles klarer!"

Um in diesem Vortrag von P Johannes Paul die Liebe Gottes aufzunehmen, mussten wir uns von den Regeln des Denkvermögens verabschieden, weil Gottes Liebe alles Denken übersteigt (vgl. Phil 4,7) und weil es um unsere Beziehung zu ihm geht.

Sein Fastenthema 2027 hat er uns auch schon bekannt gegeben: „Geliebter Judas Iskariot“.

 

 

Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht!

"Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgene ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten." (Mt 6,17-18).

Unmittelbar nach diesem Evangelium spendete der Priester das Aschenkreuz mit den Worten, die an unsere Vergänglichkeit erinnern: "Bedenke, du bist von Staub und wirst zum Staube werden!"

Mein Großneffe war noch Tage danach von dieser Feier während unseres Schiurlaubes in Leogang beeindruckt. Er meinte gerührt: "Es war ein Erlebnis. Es wird mir in Erinnerung bleiben: Bleibe fröhlich beim Fasten! So teilst du deine Freude mit deinen Freunden und mit Gott!".

 

Verraten Sie uns Ihre Lieblings-Bibelstelle?

Am 25. Jänner feierte die Kirche weltweit den von Papst Franziskus ausgerufenen Sonntag des Wortes Gottes, den Bibelsonntag. Kirche bunt hat uns die Frage der Lieblings-Bibelstelle gestellt. Ich verrate Ihnen/Euch meine oft zitierte Lieblingsbibelstelle von Matthäus 6,19-34,

"Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird. Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat."

Ich vernahm diese Worte vor Jahren zu Fronleichnam an einem der Altäre und spüre damit eine gewisse Zuversicht und Gelassenheit, ein Gottvertrauen im Alltag, wenn sich die Aufgaben häufen.

Wir laden Euch ein, Eure Lieblings-Bibelstelle mit uns zu teilen (pfarre.abstetten@gmail.com). (Anton Weber)

 

Segensgebet an Neujahr

Gott unser Vater, der Quell und Ursprung alles Guten,

gewähre euch seinen Segen

und erhalte euch im neuen Jahr

unversehrt an Leib und Seele.

Er bewahre euch im rechten Glauben,

in unerschütterlicher Hoffnung

und in der Geduld unbeirrbarer Liebe.

Eure Tage ordne er in seinen Frieden,

eure Bitten erhöre er heute und immer,

am Ende eurer Jahre

schenke er euch das ewige Leben.

Mit diesem Gebet wünschen wir Ihnen/Euch allen im Namen der Pfarre Hl. Martin ein gesundes, friedvolles und gesegnetes Neue Jahr 2026.

Ihr seid das Licht der Welt

Pfarrer Robert legte in der Kindermesse am Ende der Semesterferien Wert darauf, den Kindern die Lesungen im Originalext der Bibel näher zu bringen. Er ließ Kindern kurze prägende Stellen vorlesen: "Bedeutet es nicht, dem Hungrigen dein Brot zu brechen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden? Dann wird Dein Licht hervorbrechen, wie Morgenrot." (Jes 58,7-10). "Kennt ihr ein Beispiel?" Magdalena antwortet spontan: "Sankt Martin!" Ja, er hat seinen Mantel mit einem frierenden Bettler geteilt.

Jesus sagt, ich bin das Licht der Welt. Jesus sagt auch: "Ihr seid das Licht der Welt. Es soll vor den Menschen leuchten." (Matthäus 5,14).

 

Sternsingen - gute Sache in mehrfacher Hinsicht

20–C+M+B–26 (das dritte + steht über dem M) schreiben die Sternsinger/innen mit geweihter Kreide an die Tür. Es bedeutet "Christus mansionem benedicat", übersetzt "Christus segne dieses Haus", und soll Frieden und Segen für das kommende Jahr bringen. Daneben gibt es einige andere Interpretationen des CMB, wie z.B. "Caspar, Melchior und Balthasar". Die drei Kreuze stehen für die Dreifaltigkeit.

Wir haben bereits Routine. 30 Kinder und 8 Begleiterinnen waren mit Eifer und Freude unterwegs, um den Segen, die Friedensbotschaft in die Häuser zu bringen. Schwerpunkt der diesjährigen Aktion sind Hilfsprojekte in Lateinamerika, insbesondere Tansanien. Herzlichen Dank an alle Sternsingerinnen, Begleiterinnen und Spenderinnen.

"Wir hatten einen wunderschönen Eislauf-Vormittag mit fröhlichen Kindern!!!" schrieb Katja. Sie organisierte das Dankes-Event. Vielen Dank.

Pfarrleben 2025

Ans andere Ufer hinüberfahren: 2026

Treffender konnte der Vergleich in der Jahresschlußandacht am Silvestertag nicht sein: "Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren", heißt es im Evangelium (Mk 4,35). Das andere Ufer ist unser Neues Jahr 2026. Nach heftigem Wirbelsturm riefen die Jünger: "Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?"

Der Wind legte sich und er sagte zu ihnen: "Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr keinen Glauben?". 

Unser Glaube und unser Gottvertrauen nehme alle unsere Zweifel, Ängste und Sorgen im Neuen Jahr. Unser Herr möge uns dabei helfen. 

 

Der Friede Christi triumphiere in euren Herzen

Unglaublich, wie lebensnah und aktuell die Worte des Apostels Paulus an die Gemeinde in Kollossä (Kol 3, 12-21) sind, die wir am Fest der Heiligen Familie gehört haben.

"Bekleidet euch mit innigem Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Geduld! Ertragt einander und vergebt einander. Und der Friede Christi triumphiere in euren Herzen. Dazu seid ihr berufen. Seid dankbar! Alles, was ihr in Wort oder Werk tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Dankt Gott, dem Vater, durch ihn!"

Die erste Lesung aus dem Buch Jesus Sirach (Sir 3,12-14) hört sich nicht minder aktuell an: "Kind, nimm dich deines Vaters im Alter an und kränke ihn nicht, solange er lebt! Wenn er an Verstand nachlässt, übe Nachsicht."

Wenn wir für unsere ältere Generation Pflegeverantwortung zu übernehmen haben, sind diese schon vor mehr als 2.000 Jahre verkündete Botschaften echt wohltuend. "Ich zerdrückte eine wehmütige Träne!" sagte ein Besucher, dessen Vater vor Kurzem heimging. 

Allerheiligen

Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gedrungen ist, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben (1 Korinther, 2,9). 

Ist das nicht eine bereichernde frohe tröstliche Botschaft, die wir zu Allerheiligen vernommen haben. 

Als Evangelium hörten wir Matthäus 5, 3-12 über die Seligpreisungen. Unter anderem: "Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden." 

Der Berg der Seligpreisungen am Nordrand des Sees Genezareth in Nordisrael,  von dem dieses Foto stammt, lässt die Kraft, die von diesem Ort ausgeht, spüren. Der Frieden in uns und in der Welt macht uns zu Kinder Gottes. . 

 

Schultaschensegnung

Mein eigener Schulbeginn vor vielen Jahren ist mir kaum in Erinnerung. Der Schulbeginn unserer vier Kinder ging an mir als etwas Selbstverständliches vorüber. Umsomehr war ich vom Schulbeginn meines Enkelsohnes, den ich bis zur Wahl des Sitzplatzes in der Klasse begleiten durfte, berührt. Es war ein besonderer Tag, ein Beginn eines neuen Lebensabschnittes.

In der Kindermesse am Sonntag, 7. September 2025, haben wir das neue Schuljahr mit den Schultaschen in die Hand unseres HERRN gelegt und um seinen Segen gebeten. Er möge unsere Kinder auf dem Schulweg beschützen und ihnen Freude und Neugierde beim Lernen geben. (Anton Weber)

"Manchmal machen wir uns große Hoffnungen -und entdecken dann das Kleingedruckte des Lebens. Schenke uns Mut, wenn wir überfordert sind. 

Manchmal machen wir selbst unsere Unterstützung und unsere Zuneigung zu anderen Menschen von viel zu vielen Bedingungen abhängig. Schenke uns Großzügigkeit und ein liebendes Herz.

Manchmal fällt es uns schwer zu erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben. Schenke uns die Weisheit, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden."

 

Beten - Wie reden mit einem Freund!

 

Das Evangelium nach Lukas am Sonntag, 27. Juli 2025 berührte unser Herz und unsere Seele. "Welcher Vater unter euch, den der Sohn um einen Fisch bittet, gibt ihm statt eines Fisches eine Schlage? Wenn nun ihr euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater im Himmel  den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten (Lk 11, 11-13). Jesus sgt zu seinen Jüngern: "Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, geheiligt werden dein Name. Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen! ..." 

In der ersten Lesung (Genesis 18, 16-33) hörten wir, wie Abraham mit seinem HERRN verhandelt. Er redet, wie mit seinem Freund: Der HERR sprach schließlich: "Ich werde sie nicht vernichten, um der zehn willen."

Wir erlebten heute eine unglaubliche Bereicherung für unsere Kommunikation mit unserem Herrn und Vater. Es tut gut.  

(Anton Weber)

 

Dankgottesdienst zur Goldenen Hochzeit

Am Samstag, 28. Juni 2025, 14:00 Uhr, exakt nach 50 Jahren, feierten Aloisia und Johann Westermayer das 50 jährige Hochzeitsjubiläum mit einem festlichen Dankgottesdienst. Die heimlichen Proben mit Geigen, Chor und Männerstimmen haben sich bezahlt gemacht. Das Brautpaar war überrascht von der wunderbaren Gestaltung der Festmesse mit Pfarrer Franz Großhagauer. Seine Predigt, berührende Texte und Lesungen bereicherten die Dankesfeier für 50 Jahre geglückte Ehe. 

Ohne Liebe

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart, 

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch,

Klugheit ohne Liebe macht grausam,

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich,

Ehre ohne Liebe macht fanatisch. 

Ein Leben ohne Liebe ist sinnlos, 

doch ein Leben in Liebe 

ist Glück und Freude. 

 

Die Firmung: ein Upgrade und ein Update!

Der Firmspender, Ordinariatskanzler Markus Hainz, war den 23 Firmlingen schon bekannt. Wir hatten ihn am 8. März 2025 in der Diözese besucht.

"Wer von Euch hat ein Handy?" lautet seine Eingangsfrage in der Predigt am 14. Juni 2025. "Jedes Handy braucht ein Update! Unterlässt man das lästige Update, funktioniert das App immer schlechter und am Ende gar nicht mehr. So brauchen auch wir Christen immer wieder Updates, die wir in der Bibel, in den Sonntagsmessen, in der Beichte finden. 

Was ist ein Upgrade? Wir können ein Upgrade im Flieger, im Hotel oder am Handy bekommen. Ein Upgrade bezeichnet eine neue oder höherwertige Version eines Produkts oder einer Dienstleistung. Eine Qualitätsverbesserung.

Bei der Firmung erfährt Ihr, liebe Jungendliche, ein Upgrade. Was in der Taufe begonnen wurde, wird in der Firmung vollendet, Ihr werdet zu vollwertigen Christen und Mitgliedern der Kirche upgegradet. Der Heilige Geist bewirkt diese Qualitätsverbesserung." 

 

Ein Platz, an dem wir atmen können: Kirche und Natur

Ein stolzes Geweih stand am Samstag, 8. November 2025 passend neben der Erntekrone in der Kirche. Die Jäger baten um die Fürsprache des Hl. Hubertus und sagten Dank.

Im Altarraum nahmen die Abstettner Jagdhornbläser Platz und sorgten für eine würdige Gestaltung der Hubertusmesse in Abstetten. Bernhard Kuderer führte in seinen Dankworten aus, dass wir in unruhigen Zeiten in der Natur Halt finden. "Möge uns die Natur weiterhin lehren, wir wir miteinander leben können: Mit Achtung und Dankbarkeit. Und möge die Kirche für uns sein, was der Wald für die Seele ist: Ein Platz, an dem wir atmen können. Waidmannsheil und Gottes Segen." 

 

Ehejubiläumsmesse

Ein Ehejubiläum ist Anlass zu feiern, zu danken und um den Segen für Ihren weiteren Lebensweg zu bitten. Am Sonntag, 21. September 2025, 9:30 Uhr feierten wir mit unseren Jubelpaaren in Abstetten einen festlichen Dankgottesdienst. Eine Kerze, gestaltet von den Werkstätten der Caritas wurde als Erinnerung übergeben. Einige Paare konnten aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen. Ihnen werden die Kerzen persönlich überbracht.

Seit 29. Mai 1960, also seit 65 Jahren sind Franz und Margarete Sappert verheiratet. 65 Jahre werden durch Eisen symbolisiert. Ein starkes, robustes Metall, das die Stärke, Beständigkeit und Unerschütterlichkeit der Beziehung nach so vielen Jahren symbolisiert. 

Allen Jubelpaaren wünschen wir weiterhin viel Glück und Harmonie, beste Gesundheit und Gottes reichsten Segen für den weiteren Lebensweg. 

 

Du bist Petrus - der Fels

Am Sonntag, 29. Juni 2025, am Hochfest des Petrus und Paulus feierten wir mit Wortgottesleiter Leo Sallfert einen inhaltsreichen Gottesdienst. Petrus und Paulus sind für uns Vorbilder. Für beide war der Weg zum Glauben nicht gerade. Petrus verleugnete seinen Herrn dreimal. Paulus verfolgte ihn, bis zum Ereignis in Damaskus. In besonderer Weise spürt man deren Freundschaft auf dem Bild der Umarmung von Petrus und Paulus vor deren Martyrium.  

Herr Jesus Christus, Du rufst die Menschen dir zu folgen.

Petrus und Paulus sind deinem Ruf gefolgt.

Fragen wir nach Deinem Willen in unserem Leben?

 

Herr Jesus Christus, du sendest sie als deine Boten.

Petrus und Paulus haben dich in ihrem und mit ihrem Leben bezeugt. 

Haben wir den Mut, zu dir zu stehen?

 

Herr Jesus Christus, den Armen und Kranken bringen sie deine Liebe. 

Stehen wir auf der Seite der Menschen, die am Rande stehen?

 

Eucharistie - Danksagung

 

Zu Fronleichnam feiern wir das Hochfest des Heiligsten Leibes und Blutes unseres Herrn Jesus Christus. Wir haben die Eucharistie mit größtem Respekt gefeiert. Eucharistie bedeutet Danksagung. Vor allem wollen wir Gott für seine Liebe danken, dass er uns nie allein lässt.

Wir haben unseren Organisten, und dem Kirchenchor für ihre Dienste gedankt. Ein großes Dankeschön an allen, die diese Feier ermöglicht haben: für den Blumenschmuck, den Ministrantinnen, allen Mitwirkenden bei der Gestaltung der Altäre und allen, die an den Eucharistiefeiern teilnehmen. 

Pfarrleben 2024

Roratemesse - Ein Juwel im Advent

Ein wahrer Schatz zur Einstimmung auf Weihnachten ist die Rorate-Messe. Ausschließlich mit Kerzen beleuchtet, wird die dunkle Kirche mit den wunderbaren Adventliedern und Texten Ausgangspunkt für die Nähe zur Mutter Gottes. 

Pfarrer Robert hat uns Maria als Antwortende näher gebracht. Von der Wanderung der schwangeren Frau in die Berge Judäas bis zum Weg nach Jerusalem unter das Kreuz, immer ist sie unterwegs, von der Freude getrieben, von politischen Verhältnissen genötigt, von Verfolgung zur Flucht gezwungen, von der Sorge um das Kind zur Umkehr und Suche gedrängt. Und immer, wenn Maria angefragt wird, antwortet sie mit: 

Ja! Ja, ich nehme an, ja, ich bin bereit!

Maria die Antwortende. 

Maria und Josef: Ihr Glaube verbindet sie. Ihr Glaube lässt sie zu dem Kind halten. Für Josef ist nicht mehr die Ehre, die Ehe, das Wichtigste, sondern er hört auf das, was Gott ihm sagt. Maria fragt nicht mehr, "was wird aus mir?". Maria sagt JA!

 

Traditionell wird das anschließende Frühstück im Pfarrheim von Frau Bgm Josefa Geiger mit ihrem Team bereitet, wofür wir sehr dankbar sind. 

 

 

Hubertusmesse mit Kindern

Die festliche Hubertusmesse fiel mit der Kindermesse am 3. November zusammen. Pfarrer Robert predigte gekonnt mit den Kindern über die Schutzpatrone, den Hl. Martin für unsere Kirche und den Hl. Hubertus für die Jäger. Dabei konnten die Kinder ihre Fragen direkt an die Jäger richten. Die Hege und Pflege des Wildes, der Schutz der Natur, die Wertschätzung der Schöpfung und die Dankbarkeit wurde den Kindern und uns allen näher gebracht. 

In seinen Dankesworten erwähnte Bernhard Kuderer, dass das Hochwasser vor einigen Wochen gezeigt hat, wie verwundbar wir sind. Wenn die Natur leidet, leiden auch wir. Das ist ein Band, das uns mit den Tieren und mit der Landschaft um uns verbindet. Die Natur gibt uns nicht nur die Schönheit der von Gott geschenkten Schöpfung und Freude. Sie fordert von uns auch Demut und Dankbarkeit. 

Die Jagdhornbläser haben uns mit der festlichen Jägermesse beschenkt und zu einer gemütlichen Agabe im Pfarrgarten eingeladen. 



 


Jesus ist mit uns unterwegs!

 

In der Kindermesse in Abstetten wurden der Pfarre die Erstkommunionkinder vorgestellt. "Nicht nur Jesus, auch Gott geht mit uns auf unserem Lebensweg!", meinte ein Kind. 

Wir haben einen Gott mit drei Personen. Anhand des Kreuzzeichens "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" machte Pfr Robert dies den Kindern verständlich. Sonja gab erklärende Hinweise zum Ablauf der Hl. Messe. 

 


Gemeinschaft Gott Vater mit seinem Sohn und dem Heiligen Geist. 

                                   

Am Sonntag der Dreifaltigkeit (26. Mai 2024) feierten wir als Erlöste die Gemeinschaft unseres VATERS mit seinem Sohn und dem Heiligen Geist. 

"Hat je ein Volk mitten aus dem Feuer die donnernde Stimme eines Gottes reden gehört, wie du sie gehört hast, und ist am Leben geblieben?" (Lesung Dtn 4,33-34.)

Das klingt bedrohlich und beängstigend, betrifft uns Erlöste aber nicht. Fürchten mussten sich die Ägypter, und fürchten müssen sich diejenigen, die Gott nicht anerkennen. Jene, die Gott anerkennen, können sich auf ihn verlassen. Es geht also um Gottvertrauen heute. Er liebt uns, weil wir sind. (Pater Johannes Paul, Stift Göttweig, 26. Mai 2024)

 


Wer hat Dir Deine Mutter ausgesucht?

 

Am Muttertag ist Herr Pfarrer Robert in der Kindermesse in Kogl und in der Familienmesse in Ollern mit den Kindern einer interessierenden Frage nachgegangen: "Hast Du Dir Deine Mama ausgesucht; wer hat Dir die Mama ausgesucht?" "Ja, unser liebe Gott hatte einen Plan für Dich und hat für Dich Deine Mama gesucht!" Es entstand ein berührender und überzeugender Dialog mit den Kindern , der direkt zu unserem Vater im Himmel führte.   

 

 


Fahrradsegnung mit Agape im Pfarrgarten

 

"Selig, die nicht sehen und doch glauben!"

Bei herrlichem frühsommerlichen Wetter feierten wir am 7. April 2024 die Kindermesse im Pfarrgarten. Pfarrer Robert hat im Dialog mit den Kindern in überzeugender Weise das Evangelium besprochen. "Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben!" Wie können wir Gott sehen? Wenn wir die wunderbare Welt sehen, können wir Gott sehen. Kein Mensch hat unsere Welt, das Land, das Meer, die Erde, den Himmel gemacht. Gott hat die Welt erschaffen.

Nach der  Hl. Messe begaben sich die Fahrradfahrer zu den Fahrrädern. Schutz und Segen möge der Herr uns insbesondere beim Radfahren schenken. Mehr als 150 Fahrräder wurden gesegnet. 

 

 

 


Wandelt im Geist

 

Die Lesung von Apostel Paulus am Pfingstsonntag, 19. Mai 2024, findet klare Worte: 

"Die Frucht des Geistes aber ist die Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit; gegen all das ist das Gesetz nicht. 

Die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir im Geist leben, lasst uns auch im Geist wandeln!" (Gal 5, 22-25). 

Möge uns der Heilige Geist stets begleiten. 

 

 


Aktive Teilnahme der Ratscher in Karwoche

"Er ist wahrhaft auferstanden, Halleluja!"

Zahlreiche Ratscherkinder haben in der Pfarre die nach Rom "geflogenen" Glocken würdig vertreten. Erwähnenswert ist die geordnete Aufstellung beim Ratschen und der Besuch der Gottesdienste in der Karwoche. Am Ostersonntag ging es dann - fein gekleidet und mit geschmückten Körben - ans Einsammeln des Ratscherlohnes: "Gott schenke Euch frohe Ostertage und uns Ratscherkinder auch!" Ein herzliches Vergelt's Gott.     

 

 


Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn

 

Jeder von uns hat schon einmal etwas gesät. Es braucht das Samenkorn, Gott, der es wachsen lässt, der Regen und Sonne gibt und es braucht uns, der den Boden vorbereitet und das Samenkorn in die Erde legt. 

So ist es auch mit dem Reich Gottes: Das Evangelium ist der Samen, es braucht Gott, der es zu den Menschen bringt und wachsen lässt und es braucht uns, die das Evangelium leben. 

(das heutige gut bekannte Evangelium (Mk 4, 26-34) über das kleine Senfkorn führte uns Pfarrer Robert am Sonntag, 16. Juni 2024 in nachvollziehbarer Weise vor Augen).  

 

"Dieser ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören!"

 

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Auf dem Youtube Videokanal finden Sie aktuelle Gedanken zu den Hochfesten im Jahreskreis.

 

KINDERKIRCHE

Große und Kleine sind herzlich eingeladen, mitzufeiern!

Nach der Hl. Messe treffen wir uns noch bei der Agape im Pfarrheim zum Plaudern, Spielen, ...

Sonntag, 02. Juni 2024, 09:30 Uhr, Fronleichnamsprozession

Gott wurde Mensch

 

Die Botschaft zu Weihnachten ist buchstäblich unvorstellbar: Gott der uns erschaffen hat, wurde Mensch, uns gleich. Er kam nicht majestätisch, sondern in einer Krippe zu uns. Wir durften diese bedingungslose Liebe Gottes wieder spüren. Wunderbare Gottesdienste wurden uns geschenkt. Das Hochamt mit unserem Kirchenchor und zahlreichen Instrumenten klingt noch lange nach. Wir hörten die Pastoralmesse von Reimann und das Transeamus: "Lasst uns zur Krippe gehen und sehen, das Wort Gottes ist Mensch geworden!"

Herr sei über uns und segne uns,

sei unter uns und trage uns,

sei neben uns und stärke uns,

sei vor uns und führe uns,

sei du die Freude, die uns belebt,

die Ruhe, die uns erfüllt,

das Vertrauen, das uns stärkt,

die Liebe, die uns begeistert,

der Mut, der uns beflügelt,

das gewähre Euch und Euren Familien,

sowie Euren Freunden und Gästen,

der dreieinige und uns liebende Gott

der Vater, der Sohn und der Heilige Geist! Amen.

(Segensgebet Pfr. Robert, Christtag 2024)

Pfarrleben 2023

"Und da Engl hot gsogt, da Messias is do; kum renn ma schnö hin! I bin jo so froh!"

Pfarrer Robert leitete seine Predigt in der Christmette am Heiligen Abend mit folgenden Worten ein: "Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen." (Markus 10,13-16). "Heute erzählen uns die Kinder die Weihnachtsgeschichte." 

Maria und Josef werden auf der Suche nach einer Herberge mit harten Worten ("ihr könnt euch denkn, i hab nix zu vaschenkn") abgewiesen und finden in einem Stall ein ruhiges Platzerl, wo Gott zu uns Menschen kommt.

 

Mehr als 20 Kinder spielen mit. Viele Hirten suchen das Kind ("kum renn ma schnö hin!") in der Krippe und freuen sich. 

Vielen herzlichen Dank den vielen Kindern und vor allem der Sonja, Karin und allen Mitwirkenden, die dieses beeindruckende und zum Nachdenken anregende Weihnachtsspiel in der sehr gut besuchten Kirche auf die Beine gestellt haben. 

 


Rorate-Messe auf die Gottesmutter fokusiert 

Rorate-Messen drücken auf besonders stimmungsvolle Weise aus, was Advent bedeutet: die Vorbereitung auf die Ankunft unseres Herrn. In dunkler Kirche bei Kerzenlicht feierten wir am 16. Dezember um 6:00 Uhr früh einen berührenden Gottesdienst auf die Fürsprache der Mutter Gottes in freudiger Erwartung auf die Geburt unseres HERRN. Beim anschließenden Frühstück im Pfarrheim spürten wir eine schöne Glaubensgemeinschaft.

Rappoltenkirchner Advent, 8. Dezember

Der Rappoltenkirchner Advent wurde am Freitag, 8. Dezember um 14:00 Uhr am Kirchenplatz eröffnet. Die beiden Kirchenchöre Rappoltenkirchen und Abstetten haben für eine stimmungsvolle musikalische Umrahmung gesorgt. Johann Westermayer hat mit persönlichen Worten und vorbereiteten Texten eine adventliche Stimmung in die Herzen der zahlreichen Besucher*innen gezaubert. Es war ein stimmungsvolles Zusammentreffen am Kirchenplatz an der neuen Krippe.

Segensspruch nach dem Psalm 139

Gott ist hinter mir, denn von ihm komme ich, und er ist mir Rückhalt und Kraft, die mich stützt. 

Gott ist vor mir, denn von ihm kommt unablässig der Strom der Gaben und Aufgaben auf mich zu, zumal in den Menschen, die mir begegnen. Und zu ihm bin ich immer untrwegs; auf ihn gehe ich zu.

Gott ist unter mir, denn er trägt mich im Dasein. Ohne ihn würde ich ins Nichts versinken. 

Gott ist über mir; Er sieht mich und lenkt mich und lässt mich den rchten Weg finden. 

Gott ist rings um mich, denn ich komme mit meinen Fehlern zu ihm. Dann umarmt er mich wie der Vater den verlorenen Sohn und hält mich fest umfangen. 

Gott ist in mir.

Er gibt mir Freude und Frieden in mein Inneres, Liebe und Geduld, Vertrauen und eine große Erwartung. 

(Segensspruch aus dem Loccumer Brevier nach Psalm 139, vorgetragen bei der Adventfeier in Rappoltenkirchen)

"Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat:"

 

"Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist." (1 Joh 3, 1-3, Lesung zu Allerheiligen am 1. November 2023).

 

Ist das nicht ein passendes Wort Gottes am Festtag Allerheiligen, das wir uns auf der Zunge zergehen lassen. Umrahmt wurde es mit einem wunderbaren Hochamt mit unserem Kirchenchor. Ein herzliches Vergelt's Gott allen unseren Chormitgliedern.

Der Text des festlichen Eingangsliedes "Lobt den Herrn der Welt" (Willy Trapp) hat in diesen Tagen besondere Bedeutung:

 

"Lass die Menschen unserer Tage sich des Friedens freun.

Lass die Herrscher unserer Tage guten Willens sein.

Lass ihr Wirken unsere Welt von Hass und Streit befrein."

 

Erheben wir diese Liedzeilen zu unserem innigen Gebet zu unserem HERRN um Frieden in der Welt und in unseren Herzen.

In jeder Pfarre fand ein Friedhofsgang statt. Wir beteten für unsere Verstorbenen. Pfr. Robert segnete deren Gräber: „HERR gib‘ ihnen die ewige Ruhe!“

 

 

Dankbarkeit für die Vielfalt von Fauna und Flora

 

In der Hubertusmesse in Abstetten am Sonntag, 5. November 2023, ging Pfarrer Robert einen Schritt weiter. In der Annahme, dass wir die Hubertus-Legende vom Kreuz zwischen dem Hirschgeweih kennen, weist er auf unsere Pflicht für die Erhaltung der wunderbaren Natur unseres Schöpfers hin.

Der Gottesdienst wurde festlich von den Jagdhornbläsern Abstetten, die unsere Verbindung zur Natur symbolisieren, gestaltet. Sie wurden vom Sängerclub Langenlebarn, mit seinen kraftvollen Melodien, und Johann Westermayer an der Orgel begleitet.

"In dieser besonderen Hubertusmesse kommen wir zusammen, um die Gaben der Schöpfung zu ehren und unsere Dankbarkeit für die Vielfalt von Fauna und Flora zum Ausdruck zu bringen.“

"Besonderer Dank gebührt der musikalischen Leitung Frau Biserka Vasic, die in zahlreichen Proben zum Gelingen dieses Gemeinschaftsprojekts beigetragen hat. Im Anschluss sind alle Gäste in den Schüttkasten zur Agape eingeladen“, betont Bernhard Kuderer in seinen Dankesworten.

Viel Freude beim Pfarrfest

 

Ein eingespieltes Team ließen die Freude und die Gemeinschaft beim Pfarrfest zum Erntedank in Abstetten spürbar werden. Jugendliche hatten ihren Spaß beim Verkauf der vielen Tombola-Lose. Viel Glück hatten wir mit dem trockenen, wenn auch kühlen Wetter.

Das Schätzspiel wurde mit großem Interesse angenommen. Der alte Klöppel der großen Martini-Glocke wog 36,6 kg. Da gab es eine weite Bandbreite an Schätzungen. Aber auch einige Volltreffer, deren Schätzer sich sehr freuten.

Insgesamt durften wir ein schönes Pfarrfest mit großer Dankbarkeit über die von unserem Schöpfer erhaltenen Erntegaben erleben. Viel Freude gab es auch bei den Gewinnern der Tombola-Hauptpreise. Der Reinerlös (€ 3.500) hilft unserer Pfarre, die laufenden Ausgaben abzudecken. Ein herzliches Vergelt's Gott an Alle für Alles.    

Ehejubiläen mit Dank und Bitte

 

Am Sonntag, 24. September wurde die Liebe Gottes in der Kirche in Abstetten spürbar. Berührende Momente dankbarer Jubelpaare durften wir erleben, als Pfarrer Robert Dublanski jedem Paar den persönlichen Ehesegen spendete. Die Dankbarkeit wurde mit der Bitte für Glück und Gesundheit für die weiteren gemeinsamen Jahre verbunden. Ein schönes Fest für die gesamte Pfarrgemeinde. Besten Dank und herzlichen Glückwunsch allen Jubelpaaren.

 

„Gott, der allmächtige und liebende Vater, segne euch und behüte euch;

er schenke euch seine Freude.

Der Sohn Gottes, unser Herr Jesus Christus, bleibe euch nahe

und stärke euch alle Tage eures Lebens.

Der Heilige Geist wohne in euren Herzen und erneuere in euch seine Liebe.

Euch alle, die ihr zu dieser Feier versammelt sind, segne der allmächtige und uns liebende Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“       (Segensgebet, 24.9.2023)


Röm. kath. Pfarramt Abstetten

Martinstraße 6

3441 Abstetten

Tel.: 02274 2287

E-Mail: abstetten@dsp.at

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